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Neu bei wediplan · 3 Min. Lesezeit

Neu: Planungskalender und Budgetplaner – wissen, was dran ist und was es kostet

Illustration: Wandkalender mit markiertem Hochzeitstag neben einer Budgetübersicht mit Balken, Stift und Münzen

Am Anfang jeder Hochzeitsplanung stehen zwei Fragen, die nachts gern im Kopf kreisen: Was müssen wir eigentlich wann erledigen? Und reicht unser Geld für all das, was wir uns wünschen? Genau dafür gibt es jetzt den Planungskalender und den Budgetplaner. Zusammen geben sie dir den Überblick, den du brauchst, um entspannt loszulegen.

Der Planungskalender: dein roter Faden bis zum großen Tag

Du trägst einmal eure Eckdaten ein – eure Namen, das Datum und den Ort. Daraus sortiert der Kalender alle Aufgaben in Phasen, von „12+ Monate vorher“ bis zum Tag nach der Hochzeit. So siehst du auf einen Blick, was jetzt wichtig ist und was ruhig noch warten darf.

Unter „Das steht jetzt an“ findest du, was diese Woche dran ist. Wird dir alles zu viel, blendest du mit „Nur drei Dinge“ den Rest einfach aus. Und in jeder Phase ist das passende Planungstool direkt verlinkt – du musst also nicht überlegen, womit du die nächste Aufgabe angehst.

So hilft dir der Kalender bei der Planung

Einmal eintragen, überall nutzen: Namen, Datum und Ort übernehmen alle anderen Tools automatisch. Du pflegst sie nur an einer Stelle.

Auch mit wenig Vorlauf entspannt: Plant ihr in weniger als einem Jahr, verteilt der Kalender die frühen Aufgaben automatisch auf die nächsten Wochen. Kein schlechtes Gewissen wegen verpasster Fristen.

Aufgaben verteilen: Jede Aufgabe kann eine verantwortliche Person bekommen. Den Planungszettel gibt es für alle oder nur für eine Person – zum Kopieren, zum Drucken oder als Kalenderdatei für dein Handy.

Der Budgetplaner: jede Zahlung im Blick, ohne Tabellenchaos

Unter „Euer Rahmen“ legt ihr euer Gesamtbudget und einen Puffer für Unvorhergesehenes fest. Mit „Startplan anlegen“ verteilt der Budgetplaner das Geld nach typischen Anteilen auf rund 30 Posten – von der Location über die Fotografie bis zu den Ringen. Diesen Vorschlag passt ihr dann an eure Wünsche an.

Zu jedem Posten tragt ihr Angebot, Zahlungen und Fälligkeiten ein. „Zahlungsplan vorschlagen“ legt Anzahlung und Restzahlung passend zu eurem Datum an. Unter „Wo ihr steht“ seht ihr sofort, was schon bezahlt ist, was noch kommt und wo ihr am meisten Spielraum habt.

So hilft dir der Budgetplaner

Keine bösen Überraschungen: Der Puffer und die Fälligkeiten zeigen früh, wann welche Summe fällig wird. Erledigte Zahlungen hakt ihr mit „Bezahlt“ ab.

Ehrliche Gespräche über Geld: Die Ansicht „Wer zahlt was“ macht sichtbar, welchen Teil ihr selbst tragt und wobei zum Beispiel eure Familien unterstützen.

Immer die richtige Gästezahl: Die Zahl der Gäste kommt automatisch aus eurer Gästeliste. Ändert sie sich, rechnet ihr nicht alles von Hand neu.

Zahlen aus den anderen Tools: Richtwerte aus Musikauswahl, Torte, Tischschmuck, Menüplaner und Attraktionen schlägt der Budgetplaner euch vor. Ihr übernehmt sie einmal und müsst nichts abtippen.

So legst du los

Starte im Planungskalender und trag eure Eckdaten ein. Wechsle dann in den Budgetplaner, lege euren Rahmen fest und lass dir einen Startplan anlegen. Ausprobieren kannst du beides ohne Anmeldung. Mit einem kostenlosen Konto wird alles gespeichert, und du kannst deine Übersichten herunterladen oder drucken.

So wird aus dem großen Berg eine Reihe kleiner, machbarer Schritte – und aus der Frage „Können wir uns das leisten?“ eine klare Antwort. Wenn du dabei eine persönliche Begleitung möchtest, bin ich gern für dich da.

Direkt ausprobieren

  • Planungskalender

    Alle Aufgaben bis zur Hochzeit in Phasen – mit Fälligkeiten, Verantwortlichen und den passenden Tools zur richtigen Zeit.

  • Budgetplaner

    Budget festlegen, Kosten nach Kategorien planen und Zahlungen mit Fälligkeiten im Blick behalten.

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