Planungskalender

Alles zu seiner Zeit

Euer Hochzeitsdatum ist der Anker. Von dort aus sortieren wir alle Schritte in Phasen, zeigen euch, was gerade dran ist und wer sich kümmert – und holen das passende Planungstool genau dann hervor, wenn ihr es braucht. Nicht alles auf einmal, sondern eines nach dem anderen. Und wenn es schneller gehen muss, rückt der Kalender zusammen, ohne euch zu hetzen.

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Probier alles in Ruhe aus. Mit deinem kostenlosen Konto werden deine Einträge automatisch für dich gespeichert – und du kannst Laufzettel, Bilder und Listen herunterladen, kopieren und drucken.

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Herunterladen, Kopieren und Drucken stehen dir mit deinem kostenlosen Konto zur Verfügung. Was du bisher eingetragen hast, nehmen wir bei der Anmeldung automatisch mit.

Eure Hochzeit Datum, Namen und Ort – ab jetzt nutzen alle Planungstools diese Angaben.

Eine grobe Zahl reicht – Budget und Menü rechnen damit, bis eure Gästeliste steht.

Mehr: Kontakt für Dienstleister

Steht in den Anfragen, die ihr im Dienstleister-Tool schreibt. Bleibt sonst bei euch.

Was habt ihr vor?

    Das steht jetzt an Liegen geblieben, diese Woche, demnächst – und wer sich kümmert.

    Die Auswahl gilt für alle Listen, den Zettel und alle Exporte.

    Nächste Schritte

    Euer Zeitstrahl

    Phase für Phase Alle Aufgaben in der Reihenfolge, in der sie dran sind – mit den passenden Tools je Phase.

    Zettel teilen oder drucken Euer Planungszettel – für euch, die Trauzeug:innen oder zum Aufhängen an den Kühlschrank.

    Alle Aufgaben

    Mehr: Zettel ansehen, Kalenderdatei, Textdatei, zurücksetzen

    Die Kalenderdatei passt zu Apple, Google und Outlook. Google legt beim erneuten Import Kopien an – lösch vorher den alten Import. „Offene Punkte“ passen ins Kontaktformular fürs Erstgespräch.

    Gut zu wissen

    Tipps für eine entspannte Planung

    Erst die großen Steine

    Datum, Budget, Gästezahl und Location zuerst – alles andere richtet sich danach. Wer diese vier hat, ist entspannter als jedes Moodboard.

    Fristen, die Geld kosten

    Garantierte Personenzahl, Druckfreigaben und Restzahlungen sind keine Wunschtermine. Der Kalender markiert sie als feste Frist – nehmt die ernst, den Rest dürft ihr schieben.

    Verteilt, was ihr könnt

    Trauzeug:innen wollen helfen und wissen oft nicht womit. Gebt ihnen ihren eigenen Zettel – mit Datum. Wählt dafür in „Das steht jetzt an“ eine Person; der Zettel zum Drucken übernimmt die Auswahl.

    Ein Abend pro Woche reicht

    Schaut einmal die Woche auf „Das steht jetzt an“, hakt ab, schiebt, was nicht passt – und lasst die Hochzeit an den anderen Abenden bewusst liegen.

    Ihr müsst das nicht allein sortieren

    Du willst den Plan einmal mit jemandem durchgehen, der das jede Woche macht? Im kostenlosen Erstgespräch schaue ich gemeinsam mit euch auf euren Kalender, räume Unnötiges raus und wir legen fest, was wirklich als Nächstes dran ist.