Neu: Einmal eintragen, überall nutzen – und jedes Tool Schritt für Schritt
Vielleicht kennt ihr das aus den letzten Wochen: Ihr habt euer Hochzeitsdatum im Planungskalender eingetragen, und dann fragte die Hochzeitsseite noch einmal danach. Die Gästeliste war voll, aber der Sitzplan wollte alle Namen ein zweites Mal. Und wer das Menü nur kurz anschauen wollte, hatte plötzlich ein Drei-Gänge-Menü für achtzig Gäste im Budget. Das war nicht entspannt – und genau darum ging es uns in diesem Update.
Einmal eintragen, überall nutzen
Eure Eckdaten: Namen, Datum, Uhrzeit und Ort pflegt ihr nur noch im Planungskalender. Hochzeitsseite, Papeterie, Tagesablauf, Trauung und alle anderen Tools zeigen sie an und verlinken zum Ändern dorthin. Einladung, Hochzeitsseite und Laufzettel tragen damit immer dasselbe Datum.
Eure Gäste: Die Gästeliste ist die eine Liste. Die Tischplanung holt sich daraus alle Zusagen und offenen Antworten – Begleitpersonen bekommen gleich ihren eigenen Stuhl. Sagt jemand ab, wird der Platz frei, und ihr seht einen Hinweis. Die Gästezahl für Budget, Menü, Torte und Deko kommt aus derselben Quelle; solange noch keine Antworten da sind, reicht eure grobe Schätzung im Kalender.
Euer Team: Trauzeug:innen, Familie und Helfer:innen tragt ihr einmal im Tagesablauf ein, jetzt auch mit Telefonnummer. Attraktionen, Trauung, Fotoliste und Hochzeitsmappe wählen Verantwortliche daraus. Gebuchte Dienstleister – Fotograf:in, DJ, Caterer – stehen automatisch mit dabei, samt ihrer Ankunftszeit am großen Tag.
Eine Zeitachse: Der Tagesablauf ist die Uhr für alles. Die Musikauswahl übernimmt die Zeiten von Sektempfang, Dinner und Eröffnungstanz von dort, die Trauung kennt ihren Beginn, und Stationen wie die Fotobox starten „ab Sektempfang“ statt zu einer selbst getippten Uhrzeit. Reden und Programmpunkte plant ihr jetzt direkt im Tagesablauf, mit Sprecher:in und Dauer; das Trauungs-Tool konzentriert sich auf Zeremonie und Eheversprechen.
Eine Farbe, ein Preis: Die Farbwelt eurer Hochzeitsseite belegt Tischschmuck und Torte vor. Und was Menü, Deko, Torte, Musik oder Attraktionen kosten, schlägt der Budgetplaner euch als Posten vor – ein Caterer taucht dabei nur noch einmal auf.
Jedes Tool beginnt mit einer Frage
Bisher zeigte jedes Tool alles auf einmal: dreißig Optionen, fünf Exporte, jede Expertenoption. Jetzt beginnt jedes Tool mit einer einzigen Startfrage – „Wann feiert ihr?“, „Wie viele Gäste erwartet ihr?“, „Welche Art Tag plant ihr?“, „Wer macht die Musik?“. Erst mit der Antwort öffnen sich die nächsten Schritte.
Ein erledigter Schritt klappt mit einem Häkchen zu und zeigt in einer Zeile, was ihr gewählt habt. Mit dem Pfeil öffnet ihr ihn jederzeit wieder. Alles, was nicht jede Hochzeit braucht – Feintuning bei den Getränken, Kostenträger im Budget, Druckerei-Einstellungen in der Papeterie, Textdateien und Tabellen – wartet unter „Mehr“. Und Vorlagen sind ein Angebot: Ihr entscheidet, ob ihr mit einem klassischen Hochzeitstag startet oder leer beginnt. Solange ihr nichts eingetragen habt, speichert ein Tool auch nichts.
Was sich sonst noch geändert hat
Die Gästeliste könnt ihr jetzt auch ohne Konto ausprobieren. Löscht ihr einen Eintrag aus Versehen, gibt es unten „Rückgängig“. Die Torte zeigt ihren Richtpreis gleich im Tool und schlägt die Etagen nach eurer Gästezahl vor. Das Fotoalbum setzt seinen Link selbst auf die Hochzeitsseite. Der JGA-Planer kennt eure Namen und lässt sich mit einem Klick an die Trauzeug:innen geben. Und überall heißen die Knöpfe gleich: „Kopieren“, „Drucken / PDF“, „Als Bild“.
So legt ihr los
Öffnet den Planungskalender, tragt Datum und eine grobe Gästezahl ein und beantwortet die Fragen unter „Was habt ihr vor?“. Danach führt euch jedes Tool von selbst zum nächsten Schritt. Wenn ihr lieber gemeinsam sortieren wollt: Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir zusammen, was euer großer Tag wirklich braucht.
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Tischplanung
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Tagesablauf
Den Ablauf eurer Hochzeit planen – mit Reden, Verantwortlichen und Laufzetteln für euer Team.
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